28. Juni 2018

Postauto-Bschiss: Geldwäscherei im Fürstentum Liechtenstein?





Gemäss einem Bericht von BLICK hat die Finanzmarktaufsicht im Fürstentum Liechtenstein betreffend Postauto-Skandal ein Verfahren eröffnet. Es wird die Frage gestellt, ob via Postauto Liechtenstein Geldwäscherei betrieben wurde.

 


 
17 Millionen Franken an illegalen Subventionsgewinnen sind ins Fürstentum Liechtenstein geflossen, wie ein Bericht der Anwaltskanzlei Kellerhals Carrard zeigt. Die Landesregierung des Fürstentums reagiere nicht, anders aber aber die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein, diese habe ein Verfahren im Postauto-Fall eröffnet.

„Wenn sich wirklich bestätigt, dass Geld aus dem Postauto-Betrug in der Rechnung von Postauto Liechtenstein versickerte, ist der Straftatbestand der Geldwäscherei im Fürstentum erfüllt.“ (Blick Online)

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